Virtuelles Datenschutzbüro

Ein Informationsangebot der öffentlichen Datenschutzinstanzen
Virtuelles Datenschutzbüro
  1. Betrüger können auch Fingerabdrücke an Geldautomaten kopieren
    Laut den Sicherheitsforschern von Kaspersky können Betrüger an mit bestimmten Geräten präparierten Bankautomaten bereits biometrische Daten abgreifen, sofern der Kunde diese für die Authentifizierung einsetzt, etwa den Fingerabdruck. Bisher waren das Ziel sogenannter Skimming-Attacken die EC-Kartendaten. Auf Schwarzmärkten im Internet beobachten die Forscher seit September 2015 jetzt auch den Handel mit Skimming-Geräten, die neben Fingerabdrücken … Weiterlesen Betrüger können auch Fingerabdrücke an Geldautomaten kopieren
  2. Daten von 500 Millionen Yahoo-Konten entwendet
    Yahoo gestand am Donnerstag ein, dass Ende 2014 die Daten von 500 Millionen Nutzern durch Dritte kopiert wurden. Das Unternehmen vermutet hinter dem gigantischen Hack einen „staatlich finanzierten“ Angreifer. Abgegriffen wurden Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Geburtsdaten und Passwort-Hashes, mitunter auch noch verschlüsselte oder sogar unverschlüsselte Sicherheitsfragen samt Antworten. Betroffene Nutzer werden von Yahoo per E-Mail informiert … Weiterlesen Daten von 500 Millionen Yahoo-Konten entwendet
  3. Telefónica will Bewegungsdaten der Kunden zu Geld machen
    Erneut will der Telekommunikationskonzern Telefónica die Bewegungsdaten seiner Kunden in Deutschland verkaufen. 2012 scheiterte dies an dem Protest der Datenschützer und an den Bedenken des Bundeswirtschaftsministeriums. Allerdings soll der Kunde diesmal selbst entscheiden können, welche Daten er zum Verkauf freigebe, sagt Thorsten Dirks, der Vorstandsvorsitzende von Telefónica Deutschland. Der Kunde dürfe zudem an den Werten … Weiterlesen Telefónica will Bewegungsdaten der Kunden zu Geld machen
  4. BKA wünscht Auskunftspflicht von WhatsApp & Co. per Gesetz
    Das Bundeskriminalamt (BKA) verlangt eine gesetzliche Kooperationspflicht für Anbieter von Telemediendiensten, etwa von WhatsApp, um effektiv gegen Terroristen und deren Nutzung verschlüsselter Kommunikation vorgehen zu können. Es würde schon helfen, wenn die Anbieter verpflichtet wären, Bestandsdaten vorzuhalten und auskunftspflichtig zu sein, sagte BKA-Chef Holger Münch der Rheinischen Post. Derzeit müsse noch viel mehr in Ressourcen … Weiterlesen BKA wünscht Auskunftspflicht von WhatsApp & Co. per Gesetz
  5. Googles Messenger „Allo“ speichert alles und verschlüsselt nichts
    Als Google seinen Smartphone-Messenger „Allo“ ankündigte, war Datenschutz noch ein herausstehendes Merkmal der App. Davon ist nichts mehr übrig. Google will die Gesprächsverläufe der Nutzer auf seinen Servern speichern und deren Inhalte analysieren, um damit die Künstliche Intelligenz des integrierten Assistenten zu füttern und deren Funktionen zu verbessern. Die Nachrichten werden also im Klartext auf … Weiterlesen Googles Messenger „Allo“ speichert alles und verschlüsselt nichts
  6. Datenschutz beim „Internet der Dinge“ – Klein und nicht fein!
    Unter dem Titel „GPEN Privacy Sweep 2016“ hat die englische Datenschutzaufsichtsbehörde eine Aktion zur Prüfung des Datenschutzes bei Produkten im Bereich des „Internet der Dinge“ bzw. „Internet of Things“ (IoT) angestoßen und koordiniert. GPEN steht für „Global Privacy Enforcement Network“ und ist ein informeller Zusammenschluss von Datenschutzaufsichtsbehörden auf der ganzen Welt. An der diesjährigen Prüfung … Weiterlesen Datenschutz beim „Internet der Dinge“ – Klein und nicht fein!
  7. Recht auf Vergessen: Italien hat jetzt ein Verfallsdatum für Online-Nachrichten
    Heise online berichtete jüngst über zwei Fälle zum „Recht auf Vergessen“ in Italien, die nicht miteinander in Verbindung stehen, aber die Spannweite beleuchten, in der das besagte Recht diskutiert wird. Beide Fälle werfen Fragen auf, zum einen, inwieweit eine Löschpflicht für Internetinhalte überhaupt durchführbar ist, und zum anderen, was eine solche für die Pressefreiheit bedeutet. … Weiterlesen Recht auf Vergessen: Italien hat jetzt ein Verfallsdatum für Online-Nachrichten
  8. Telefonnummer genügt für Drohnenangriff auf eine Person
    Laut einem Sachverständigengutachten für den NSA-Untersuchungsausschuss genügt zur Lokalisierung einer Person deren Telefonnummer, sofern sie das zugehörige Mobilfunkgerät bei sich trägt. Ein gezielter Drohnenangriff zur Tötung der Person sei mit dieser Information technisch möglich. Zwei grundsätzliche Wege zur Lokalisierung eines Mobilfunkgerätes nennt das Gutachten: die Lokalisierung unter Verwendung der gegebenen Telekommunikationsinfrastruktur sowie die autonome Ortung … Weiterlesen Telefonnummer genügt für Drohnenangriff auf eine Person
  9. Neue Leaks bestätigen: Weniger Datenschutz durch Handelsabkommen TiSA
    Nach der Veröffentlichung wichtiger Verhandlungsdokumente zu dem Dienstleistungsabkommen „Trade in Services Agreement“ (TiSA) durch Wikileaks vor wenigen Tagen gelangten nun weitere Dokumente durch Greenpeace Niederlande an die Öffentlichkeit. Darin bestätigt sich unter anderem die Absicht der im Geheimen verhandelnden Regierungen, starke Datenschutzbestimmungen, wie jüngst mit der EU-Grundverordnung geschaffen, abzuschwächen. Kritiker sehen in dem Abkommen daher … Weiterlesen Neue Leaks bestätigen: Weniger Datenschutz durch Handelsabkommen TiSA
  10. Mikrofone in Amazons Dash-Buttons lauschen nicht
    Laut Heise online irritierte viele Käufer des Dash-Knopfes das darin verbaute Mikrofon. Dass Amazon dieses etwa zum Abhören der Nutzer verwendet, konnte das Technik-Magazin c’t in einem Test ausschließen. Der Knopf sende Daten ausschließlich zu Amazon-Servern, wenn man ihn betätige. Zuvor verschlüssele er sie per TLS. Auch seien die verschickten Datenpakete viel zu klein für … Weiterlesen Mikrofone in Amazons Dash-Buttons lauschen nicht



Wir sind bundesweit für Sie tätig!

Zentrale/Stammhaus:

Baesweiler   
02401-60540

Unsere Servicestützpunkte:

Düsseldorf 0211-2057995
Leverkusen/Köln 0214-2307143
Dortmund 0231-2285027
Hannover 0511-2773793
Saarbrücken 0681-6387220
Frankfurt 069-25717751